Medien bilden – aber wie ?!
Grundlagen für eine nachhaltige medienpädagogische Praxis
Einen nicht unerheblichen Teil von Bildung erwerben Heranwachsende in informellen Prozessen des Lernens. Medien spielen dabei als alltägliche Erlebnis-, Erfahrungs- und Handlungsräume eine herausragende Rolle. Dass Medien bilden, ist somit unbestritten, wie sie jedoch bilden, ist unklar. Unter dem Titel „Medien bilden – aber wie?!“ werden in diesem Buch Grundlagen einer nachhaltigen Bildung durch Medien theoretisch fundiert und an praktischen Beispielen erläutert. Das Buch widmet sich dem Prozess der Bildung durch, mit und über Medien und gibt somit Aufschluss über den Einfluss von Medien im Sozialisationsprozess.
Renommierte Medienwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler nehmen zum Thema aus verschiedenen Perspektiven Stellung. So zeigt Helga Theunert die Handlungsfelder der Medienpädagogik auf und gibt einen Einblick in die Alltags- und Medienwelten von Kindern und Jugendlichen. Jürgen Fritz verweist auf den Lernort virtuelle Spielewelten und Franz Josef Röll auf Aspekte selbstgesteuerten Lernens mit Medien. Fred Schell rundet den theoretischen Teil ab, indem er Medienkompetenz als Bildungsaufgabe in den Blick nimmt.
Aufbauend auf die medienpädagogische Theorie wird im praktischen Teil die Bedeutung der Medien für verschiedene Zielgruppen und an verschiedenen Bildungsorten dargestellt. Expertinnen und Experten aus der praktischen Medienarbeit formulieren die Grundlagen für eine medienpädagogische Praxis im schulischen und außerschulischen Kontext und blicken auf Medienerziehung in Kindergarten und Hort, auf geschlechtsspezifische Aspekte wie auch auf die Bedeutung der Elterninformation.
Abschließend formulieren Vertreter der kulturellen und medienpädagogischen Praxis Visionen für eine zukünftige Medienbildung, bevor Medienpädagogik im Zusammenhang mit historisch-politischer Jugendbildung in den Blick genommen wird.
Kathrin Demmler / Klaus Lutz / Detlef Menzke / Anja Prölß-Kammerer (Hrsg.)
Schriftenreihe Reihe Medienpädagogik, Band 15,
kopaed VerlagsgmbH München 2009, 196 Seiten
ISBN-10 3-86736-058-8 ISBN-13 978-3-86736-058-6
16,80 Euro
Renommierte Medienwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler nehmen zum Thema aus verschiedenen Perspektiven Stellung. So zeigt Helga Theunert die Handlungsfelder der Medienpädagogik auf und gibt einen Einblick in die Alltags- und Medienwelten von Kindern und Jugendlichen. Jürgen Fritz verweist auf den Lernort virtuelle Spielewelten und Franz Josef Röll auf Aspekte selbstgesteuerten Lernens mit Medien. Fred Schell rundet den theoretischen Teil ab, indem er Medienkompetenz als Bildungsaufgabe in den Blick nimmt.
Aufbauend auf die medienpädagogische Theorie wird im praktischen Teil die Bedeutung der Medien für verschiedene Zielgruppen und an verschiedenen Bildungsorten dargestellt. Expertinnen und Experten aus der praktischen Medienarbeit formulieren die Grundlagen für eine medienpädagogische Praxis im schulischen und außerschulischen Kontext und blicken auf Medienerziehung in Kindergarten und Hort, auf geschlechtsspezifische Aspekte wie auch auf die Bedeutung der Elterninformation.
Abschließend formulieren Vertreter der kulturellen und medienpädagogischen Praxis Visionen für eine zukünftige Medienbildung, bevor Medienpädagogik im Zusammenhang mit historisch-politischer Jugendbildung in den Blick genommen wird.
Kathrin Demmler / Klaus Lutz / Detlef Menzke / Anja Prölß-Kammerer (Hrsg.)
Schriftenreihe Reihe Medienpädagogik, Band 15,
kopaed VerlagsgmbH München 2009, 196 Seiten
ISBN-10 3-86736-058-8 ISBN-13 978-3-86736-058-6
16,80 Euro
Katharina Rau (14.09.2009)




